Ambulante Rehabilitation

Die wohnortnahe ambulante Rehabilitation hat sich speziell in der Nachsorge orthopädisch/chirurgischer und neurologischer Krankheitsbilder etabliert.

Sie wird in unserem Zentrum als AHB (Anschlussheilbehandlung) oder teilstationäre Rehabilitation indikations- und belastungsabhängig in Konzepten von drei bis zu sechs Stunden pro Tag angeboten.

Das 6h- Modell beinhaltet ein Mittagessen. Sollte Ihnen die selbstständige Anfahrt nicht möglich sein, steht unser hausinterner Hol-Bring-Dienst zur Verfügung.

Im Rahmen der Eingangsuntersuchung werden die Therapiemethoden und Belastungsparameter festgelegt. Ein internes Qualitätsmanagement, phasengerechte Verlaufskontrollen und optionale Diagnostik (Röntgen, Sonographie, Laborparameter, EKG) garantieren den größtmöglichen Therapieerfolg.

Die enge Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt erlaubt eine schnelle Einflussnahme bei notwendigen Änderungen im Therapieverlauf.

Im Rahmen der Rehabilitation erfolgen arbeitsplatzgerechte Belastungserprobungen und eine sozialmedizinische Beurteilung Ihres Leistungsbildes. Gegebenenfalls beraten wir Sie bezüglich berufsfördernder Maßnahmen und stellen Kontakt zu den Berufshelfern der Kostenträger her.

Die Antragsstellung erfolgt direkt in der Akutklinik oder durch den behandelnden Arzt. Optional sind die in der Einrichtung tätigen Kooperationsärzte zur Einleitung der Rehabilitationsmaßnahme berechtigt.

Antragsformulare sind als Download über die Seiten der Rentenversicherungsträger erhältlich.

Fachärztliche Betreuung erfolgt durch

 

Frau Dr. Bender

 

 Herrn Dr. Walter

 Herrn Dr. Kalocsai